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Peaks of the Balkans: Trekking-Guide durch die Verwunschenen Berge

Der Peaks of the Balkans ist ein rund 192 km langer Rundwanderweg durch die Verwunschenen Berge (Prokletije / Bjeshkët e Nemuna), der Albanien, Kosovo und Montenegro verbindet. Theth und Valbona bilden das Herz des Netze

Praktische Details5
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Peaks of the Balkans: Trekking-Guide durch die Verwunschenen Berge

Der Peaks of the Balkans ist ein rund 192 km langer Rundwanderweg durch die Verwunschenen Berge (Prokletije / Bjeshkët e Nemuna), der Albanien, Kosovo und Montenegro verbindet. Theth und Valbona bilden das Herz des Netzes. Aktuelle Permit-Gebühren, Fährzeiten und Unterkunftsdetails werden ohne Quellenprüfung nicht behauptet; wo Angaben fehlen, sagen wir ehrlich: unbekannt.

## Was ist der Weg? 192 km, drei Länder, eine Runde

Der Peaks of the Balkans entstand 2012 als Gemeinschaftsprojekt der deutschen GIZ und lokaler Aktionsgruppen. Die rund 192 km lange Runde verbindet abgelegene Dörfer in den Verwunschenen Bergen Albaniens, des Kosovo und Montenegros; sowohl das albanische Bjeshkët e Nemuna als auch das slawische Prokletije bedeuten 'Verwunschene Berge'. Üblich sind zehn Etappen, die die meisten in 9 bis 12 Tagen gehen. Markiert wird der Weg mit rot-weißen Zeichen, deren Qualität je Land schwankt. Manche Quellen berichten von einer Neutrassierung, sodass heute auch kürzere Varianten begangen werden. Aktuelle Etappenlängen und der Markierungszustand werden ohne Quellenprüfung nicht festgeschrieben; wo wir unsicher sind, sagen wir ehrlich: unbekannt.

## Theth, Valbona und der berühmte Pass

Theth und Valbona sind Steindörfer der Albanischen Alpen und bilden den beliebtesten Abschnitt. Eine Straße verbindet sie nicht; der einzige Übergang ist der Pfad über den rund 1.800 m hohen Valbona-Pass (Qafa e Valbonës). Diese Etappe dauert etwa 17 km, und vom Passgipfel öffnet sich nach einer Seite das Theth-Tal, nach der anderen das Valbona-Tal. Theth gehört zum Schutzgebiet, das 2022 mit Valbona zum Nationalpark Alpen Albaniens verschmolz; der Grunas-Wasserfall ist rund 30 m hoch. Über die Richtung streiten Wanderer: Start ist von Theth wie von Valbona möglich. Genaue Gehzeiten hängen von der Person ab; den aktuellen Pfadzustand nennen wir nicht ungeprüft, und im Zweifel sagen wir: unbekannt.

## Grenzpermits und Bergführer

Weil der Weg 'grüne Grenzen' abseits offizieller Übergänge quert, braucht es ein Sondersystem von Permits. Für die volle Runde werden drei Permits genannt; die Antragstellung verlangt Passdaten und einen Ausweisscan. Für Albanien und den Kosovo werden die Permits meist elektronisch und kostenlos ausgestellt, während in Montenegro seit 2014 eine Gebühr erhoben wird, die man per Bank oder Post zahlt und deren Permit man bei der Grenzpolizei nahe Plav abholt. Der Antrag sollte mindestens zwei Wochen vor dem Start erfolgen. Weil das mühsam sein kann, arbeiten viele mit lokalen Veranstaltern. Aktuelle Permit-Gebühren, Bußgelder und Antragsschritte schreiben wir nicht ohne amtliche Quelle; bei unbekannten Zahlen sagen wir: unbekannt.

## Schwierigkeit, Unterkünfte und Etappen

Der Weg verlangt kein technisches Klettern, ist aber körperlich fordernd; die Höhe schwankt etwa zwischen 670 m und 2.300 m, und der Gesamtanstieg wird in mehreren Quellen mit rund 9.800 m angegeben. Tagesetappen dauern im Schnitt 6 bis 8 Stunden. Fast jede Etappe endet in einem Dorf oder auf einer Sommeralm mit familiengeführten Gästehäusern, die Abendessen, Frühstück und ein Lunchpaket bieten; die Bandbreite reicht von einfacher Pension bis zur Berghütte. Da es Geldautomaten nur in Plav und Pejë gibt, ist Bargeld (Euro oder Landeswährung) wichtig. Die Auslastung hängt von der Saison ab; aktuelle Übernachtungspreise, Hüttengebühren und Buchungsbedingungen schreiben wir nicht ungeprüft und sagen im Zweifel: unbekannt.

## Beste Saison und Anreise: Shkodra, Tirana, Komani-Fähre

Die Wandersaison reicht meist von Ende Mai bis Oktober; am stabilsten ist das Wetter laut Quellen von Juli bis September, und früh im Jahr kann ein Eispickel für Schneefelder nötig sein. Viele reisen über Tirana oder Shkodra an. Der klassische Einstieg führt frühmorgens per Furgon von Shkodra nach Koman, mit der Fähre über den Komani-See nach Fierzë und weiter per Furgon nach Valbona; Theth ist von Shkodra über Straße erreichbar. Auf montenegrinischer Seite ist Plav, auf kosovarischer Pejë ein Hauptort, verbunden per Regionalbus mit Podgorica und Pristina. Die Fähre ist ein Betriebsdienst, kein Touristenboot. Aktuelle Fahrpläne, Furgon-Abfahrten und Ticketpreise schreiben wir nicht ungeprüft; bei Unbekanntem sagen wir: unbekannt.

FAQ

Braucht man für den Peaks of the Balkans wirklich Permits?

Ja. Weil der Weg 'grüne Grenzen' abseits offizieller Übergänge quert, gibt es ein Sondersystem; für die volle Runde werden drei Permits genannt, und der Antrag verlangt Passdaten. Albanien und Kosovo sind meist kostenlos, Montenegro kostenpflichtig. Aktuelle Gebühren und Bußgelder schreiben wir nicht ohne amtliche Quelle; bei Unbekanntem sagen wir: unbekannt.

Gibt es ein Auto zwischen Valbona und Theth?

Nein. Keine Straße verbindet die beiden Dörfer; der einzige Übergang ist der rund 17 km lange Pfad über den etwa 1.800 m hohen Valbona-Pass. Man kann in beide Richtungen starten, und die Anreise läuft meist über Shkodra und die Komani-See-Fähre. Aktuelle Fahrzeiten und Gehzeiten nennen wir nicht ungeprüft; im Zweifel sagen wir: unbekannt.