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Đavolja Varoš (Teufelsstadt) Serbien: Reiseführer

Đavolja Varoš (Teufelsstadt) ist ein Naturdenkmal in Südserbien, an den Hängen des Radan-Gebirges nahe Kuršumlija. Über 200 natürliche Steintürme ragen 2 bis 15 Meter empor, gekrönt von Steinkappen, die sie vor Erosion s

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Đavolja Varoš (Teufelsstadt) Serbien: Reiseführer

Đavolja Varoš (Teufelsstadt) ist ein Naturdenkmal in Südserbien, an den Hängen des Radan-Gebirges nahe Kuršumlija. Über 200 natürliche Steintürme ragen 2 bis 15 Meter empor, gekrönt von Steinkappen, die sie vor Erosion schützen. Dazu kommen zwei außergewöhnlich saure Quellen. Für fehlende Details sagen wir ehrlich: Ich weiß es nicht. (Quelle: Wikipedia, Wikivoyage)

## Was ist Đavolja Varoš und was sieht man?

Đavolja Varoš ist eine seltene Naturformation aus rund 200 Erdpyramiden im Süden Serbiens. Die dokumentierten 202 Steinsäulen sind 2 bis 15 Meter hoch und tragen auf ihren Spitzen Steinblöcke von bis zu 100 Kilogramm. Das Gelände teilt sich in zwei Abschnitte: rechts die Paklena jaruga (Höllenschlucht), links die Đavolja jaruga (Teufelsschlucht). Quellen nennen es die Formation mit den zahlreichsten und höchsten Türmen. Für fehlende Details sagen wir ehrlich: Ich weiß es nicht. (Quelle: Wikipedia, Wikivoyage)

## Wo liegt Đavolja Varoš und wie reist man an?

Die Formation liegt an den südwestlichen Hängen des Radan-Gebirges, nahe dem Dorf Đake in der Gemeinde Kuršumlija, auf etwa 700 Metern Höhe. Laut Wikipedia liegt sie rund 30 Kilometer südöstlich von Kuršumlija; bis Belgrad sind es etwa 290 Kilometer, bis Niš etwa 89 Kilometer. Am praktischsten reist man mit dem eigenen Auto an, da öffentliche Verbindungen begrenzt sind. Zu aktuellen Straßen- und Fahrplandetails sagen wir ehrlich: Ich weiß es nicht. (Quelle: Wikipedia, Wikivoyage)

## Die zwei sauren Quellen: Đavolja voda und Crveno vrelo

Unter dem Turmfeld liegen zwei außergewöhnlich saure Mineralquellen. Đavolja voda (Teufelswasser) hat einen pH-Wert von etwa 1,5 und einen Mineralgehalt von rund 15 Gramm pro Liter, was sie extrem sauer macht. Die zweite Quelle, Crveno vrelo (Rote Quelle), ist für ihren hohen Mineralgehalt bekannt; eisenreiches Wasser hinterlässt rötliche Spuren. Diese sauren Wässer tragen zur Erosion der umliegenden Felsen bei. Zur genauen Schüttung sagen wir ehrlich: Ich weiß es nicht. (Quelle: Wikipedia, Wikivoyage)

## Wie entstanden die Steintürme?

Die Türme entstanden durch starke Bodenerosion nach intensiver vulkanischer Aktivität vor Millionen von Jahren. Die harte Andesitkappe auf jeder Säule schützt das weichere Gestein darunter vor dem Regen und hält den Turm aufrecht; fällt die Kappe, erodiert der Turm. Das Roden der Wälder verstärkte die Erosion durch Niederschläge. Im Mittelalter bauten sächsische Bergleute hier Eisen, Kupfer und Aluminium ab; vier Stollen sind dokumentiert, einer davon 800 Meter lang. Zum genauen Alter sagen wir ehrlich: Ich weiß es nicht. (Quelle: Wikipedia, Wikivoyage)

## Legenden, Schutzstatus und Besuch

Eine Legende deutet die Türme als versteinerte Hochzeitsgesellschaft, die Bruder und Schwester vermählen wollte; eine andere erzählt von einer Hexe, die Wortbrüchige zu Stein verwandelte. Das Gebiet steht seit 1959 unter Schutz; per Regierungsbeschluss von 1995 wurde es als Naturdenkmal erster Kategorie eingestuft, rund 67 Hektar sind geschützt. In der Kampagne „Neue 7 Weltwunder der Natur“ erreichte es in Europa den Spitzenplatz. Zu aktuellen Preisen und Zeiten sagen wir ehrlich: Ich weiß es nicht. (Quelle: Wikipedia, Wikivoyage)

FAQ

Wie viele Steintürme hat Đavolja Varoš und wie hoch sind sie?

Dokumentiert sind rund 200, genauer 202 Steintürme. Sie sind zwischen 2 und 15 Meter hoch und tragen auf ihren Spitzen eine harte Steinkappe von bis zu 100 Kilogramm, die die Säule vor Erosion schützt. Zu weiteren Details sagen wir ehrlich: Ich weiß es nicht. (Quelle: Wikipedia)

Warum ist das Wasser von Đavolja Varoš so sauer?

Von den zwei Quellen hat Đavolja voda einen pH-Wert von etwa 1,5 und rund 15 Gramm Mineralstoffe pro Liter, was sie außergewöhnlich sauer macht. Der hohe Mineral- und Eisengehalt lässt das Wasser rötliche Spuren hinterlassen. Für weitere Details: Ich weiß es nicht. (Quelle: Wikipedia, Wikivoyage)